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Philosophie

Gesundheitsfindung und Selbstfindung

Überwindung von selbstauferlegten Ängsten und Einschränkungen

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"Ein Individuum wird in dem Maße krank, in dem es sich in seiner eigenen Entwicklung stören läßt."
- Dr. Edward Bach
"Wann bin ich eigentlich krank - wenn ich mich krank fühle oder wenn mir jemand sagt, daß ich krank sei?"
- Petra Jürgens, Leiterin des Instituts für Musiktherapie, Berlin

Das Konzept integriert in seinem ganzheitlichen Ansatz grundlegende Erkenntnisse der uralten Yogawissenschaft in Kombination mit eigenen gesundheitlichen Forschungsergebnissen Yoga-Know-How «).

Zu den Thesen dieses Ansatzes gehört die Behauptung:
Menschen leben vielfach nicht das, was sie zur gesunden Selbstentfaltung brauchen.

Für den Einzelnen mag das jeweils im persönlichen Kontext zwar als eine Art unumgängliche 'Schutzhaltung' erscheinen.
Trotzdem trägt er/sie aber (oft unbewußt) dafür letztlich folgenschwere Konsequenzen.

Denn hieraus können z.B. subtile Ängste entstehen,
die sich zunächst vielleicht eher unmerklich 'ansammeln',
sich aber zunehmend untereinander regelrecht 'multiplizieren' können
und sich dann nicht selten in verhängnisvolle 'Prügel zwischen den Beinen' des Individuums verwandeln.

In der Yogawissenschaft stehen Ängste weit oben auf der Liste der 'Hindernisse für den Erfolg'.
Deswegen hält es der Autor für angebracht, bereits an dieser Stelle darauf einzugehen, dass er es für wichtig hält, möglichst vielen Menschen spezielle Möglichkeiten nahezubringen, mittels derer der Einzelne ein gesundes Selbstbewußtsein etablieren und erhalten kann.

Dies soll als Grundlage dafür dienen, dass Ursachen von Ängsten erst gar keinen Platz bekommen.

"Versucht, die Angst zu fürchten ..."
- Paramahansa Yogananda, Autor von 'Autobiographie eines Yogi'

Der Einzelne kann dazu beitragen, die Ursache für Ängste - welcher Art und Intensität auch immer - bei sich selbst zu beleuchten und zwar ohne daß diese Ängste nach außen hin angesprochen werden müßten.
Erwiesenermaßen löst sich oftmals beim lediglichen 'genauen Hinschauen' ein vermeintliches Problem wie durch ein Wunder in Luft auf.

Eine Schwierigkeit besteht nicht zuletzt darin, daß Ängste sich nicht unbedingt immer gleich als solche erkennen lassen.

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Was sind Emotionen?

Das Wort kommt aus dem Lateinischen 'ex-movere' - (sich) herausbewegen.
Was bewegt sich wo heraus?
In den asiatischen Philosophiesystemen gibt es das Bild vom menschlichen Gemüt als einem See, der mit oder auch ohne Wellen bestehen kann.

Wenn unser Gemüt also wie ein See ist und die Emotionen ('Heraus-bewegungen') wie Wellen, dann wäre z.B. die Gemütsbewegung, die wir Angst nennen, so eine Welle.

Im Falle Angst als 'genügend starke' Emotion eintritt, haben wir meist kaum Schwierigkeiten, sie als das zu erkennen, was sie ist.

Tückisch wird es da, wo wir subtilere Ängste zunächst vielleicht wohl als solche erkennen, uns aber sehr schnell für eine 'Lösungsmöglichkeit' entscheiden, die uns zwar als das momentan geringere Übel erscheint, die aber in letzter Konsequenz eine 'Selbst-Verbiegung' bedeutet.

Wir denken, wir müssten dafür wenig oder gar nicht 'bezahlen', in Wirklichkeit zahlen wir einen sehr teuren Preis:
da wir in dem Fall nicht das leben, was wir wirklich wollen und brauchen, bezahlen wir dauerhafte 'Selbst-Verbiegung' im wahrsten Sinn des Wortes mit unserem Leben.

Im Ozean sind die für den Menschen 'gefährlichen' Wellen die großen. Im menschlichen Gemüt sind auch die Kleinen gefährlich, vor allem dann, wenn sie unter der bewußten Wahrnehmungsgrenze liegen, wir uns aber trotzdem von ihnen zu vielen wie selbstverständlich scheinenden, täglichen Entscheidungen bewegen lassen.

Haben Ängste (oder auch sonstige Emotionen) erst einmal die Gelegenheit bekommen, sich von der 'flüssigen Wellenerscheinung' in eine bleibendere Form zu 'kristallisieren', dann können und müssen wir ehrlicherweise zugeben, daß wir es mit einer ernsthaften 'Selbst-Verbiegung' zu tun haben.

"Angst - die Wurzel allen Übels ..." - Frauke Petri, Institut für Musiktherapie, Berlin
"Schau der Angst ins Angesicht und sie wird Dich nicht mehr belästigen." Paramahansa Yogananda, Autor von 'Autobiographie eines Yogi'
"Meine Mutter erzählte mir als Kind, daß in einem bestimmten Raum unseres Hauses ein Gespenst wohne. Sofort lief ich hin, um nachzusehen - und war enttäuscht, kein Gespenst vorzufinden."
- Swami Sri Yukteswar Giri, Autor von 'Die heilige Wissenschaft'

Beispiele für (vielleicht eher unterbewußte) Ängste - im Beziehungsleben: Folgendes Wortspiel läßt die Tragik im Extremfall erkennen:
"Mancher Mensch lebt nur im Kreise von Ängsten, Freunden und Verwandten."

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Eine weitere These des Ansatzes ist, daß folgende beiden Dinge einander gegenseitig ausschließen:
Angst zu haben (z.B. sich für andere zu 'verbiegen') und das zu leben, was man wirklich braucht und will.

Unter der 'Lupe' betrachtet:

wann immer jemand nach außen hin etwas auf Kosten dessen lebt,
was er innerlich wirklich will und braucht,
wird dieses sein Verhalten zu einem Störfaktor für (nicht nur) seine eigene körperliche, geistig-seelische und auch 'soziale' Gesundheit.

Ein altbekanntes Beispiel:
das Märchen vom 'Müller und seinem Esel'.

Um es allen möglichen Menschen und damit auch zunächst vermeintlich sich selbst recht zu machen, ändert der 'liebe Müller' ständig seinen 'Verhaltenskurs'.
Als er dadurch aber schließlich an einem Punkt der 'absurden Unmöglichkeit' anlangt,
erinnert er sich daran, daß im Grunde er selbst von Anfang an genau gewußt hatte, worin die für ihn 'richtige Verhaltensweise' bestanden hätte.
Von da an "tut er nur noch das, was ihm gefällt."
Es muß nicht erwähnt werden, daß, um 'zu tun, was einem gefällt' nicht nur im Märchen die gleichzeitige Beachtung gewisser ethischer Grundlagen sinnvoll ist.

Was ist, wenn ich mir gar nicht im Klaren darüber bin, was ich eigentlich will und brauche?

Vielleicht sollte ich dann erst einmal mich selbst wahrnehmen und erfahren, sodaß alles weitere im wahrsten Sinn des Wortes 'von selbst' geschehen kann.

"All das Meinige trage ich bei mir."
- Bias von Pirene
Nach einigen Portionen gesunder Selbstfindung sieht so mancher Mensch, daß er selbst viel mehr Kraft und innere Freiheit bekommen hat, als er jemals brauchen würde, um seine alltäglichen Aufgaben zu lösen.

Das eigene Sein bewußt zu spüren, steht im Gegensatz dazu, sich von Ängsten 'stören' zu lassen.
Der Yogaweg ist ein eigenaktiver, lebensbejahender Weg.

Je mehr wir uns selbst spüren können,
unsere Lebenskraft anregen und wahrnehmen können,
unseren Atem als Verbindung zwischen 'Seele' und Körper fühlen können,
desto mehr finden wir einen Grund , Mut zu haben.

Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Ein weiteres gewisses 'Ausschlussverfahren' besteht in der Annahme, dass Ängste zwei Gründe haben können, nämlich: Witzigerweise kam diese Idee zu uns durch das Buch eines Finanzexperten.

Der Autor versuchte, die beiden Teile obiger Annahme im Leben zu testen und fand das Ergebnis recht nützlich.
Es schliessen einander demnach aus:
Ängste und Das soll heissen: sowohl wenn wir konkret arbeiten an der Verwirklichung unserer konstruktiven Lebens-Ideen (so es die gibt)
als auch wenn wir dankbar das Wohlwollen des allmächtigen Spirits wahrnehmen hinter allem was uns geschieht,
steht das jeweils im Gegensatz zur Entwicklung von Ängsten aller Art.

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Im Yoga hängt der Lerngewinn der Seminarteilnehmer wesentlich damit zusammen,
ob sie neben dem praktischen Umgang mit gesundheitlich relevantem 'Yoga-Know-How'
auch den Umgang mit der 'Stimme des Selbst' erlernen, hinter der sich vermutlich oftmals entscheidende 'Regieanweisungen' für ein gesundes, glückliches Leben - auch in Gemeinschaft mit anderen - verbergen.

Aus dem Gesagten resultiert als Lernziel eine bestimmte Grundhaltung für umfassende Gesundheit:
„So zu leben, wie man ist!“

Der Stellenwert körperlichen Wohlbefindens in der Skala der förderlichen Faktoren für ein 'gelungenes' menschliches Dasein ist bereits im Volksmund ersichtlich.

„Hauptsache, wir sind gesund ...“

Hier stellt sich freilich die Frage: was ist überhaupt Gesundheit? Besteht sie etwa 'nur' in der Abwesenheit von feststellbaren Krankheitsbildern
oder gibt es gar eine gesteigerte Gesundheit, deren Qualität wir erst dann langsam erfahren können, wenn wir uns auf Entdeckungsreise machen ins Innere und dabei die 'Landkarten' altbewährten Wissens und die 'Turbo-Fortbewegungsmittel' wissenschaftlicher Übungstechniken zu Hilfe nehmen, wie sie z.B. im Yoga bereits vor vielen Jahrtausenden entwickelt worden sind?

Die Bedeutung möglichst umfassenden Freiseins von körperlicher, geistiger und seelischer Beeinträchtigung ist immer wieder von den Yogis betont worden
- nicht zuletzt als Grundlage für ethische und spirituelle Entwicklung.

Das Konzept geht davon aus, daß eine gegenseitige Abhängigkeit besteht zwischen
körperlich-geistig-seelischem Wohlbefinden einerseits
und andererseits der eigenen Bereitschaft, sich dem 'Rest der Welt' gegenüber auf konstruktive Weise zu öffnen.


Seminar
Grippe weg in wenigen Tagen mit 'Yoga-Know-How'
Gesundheitswissen auf der Grundlage der alten Yogawissenschaft
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