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Hinweis: das Musikunterrichts-Angebot ist in der unten beschriebenen Form nicht mehr aktuell.

Nachhilfeunterricht in Musik per Internet


Musiklehrer und Musiker Ulrich Stadter
Ulrich Stadter

Guten Tag,

mein Name ist Ulrich Stadter. Ich bin Berufsmusiker und Musikpädagoge. Im Laufe der Jahre unterrichtete ich Hunderte von MusikschülerInnen, hauptsächlich in Form von Instrumentalunterricht - Klavier, Keyboard und auch Folkgitarre.


Eines Tages trat die Mutter eines recht fleißigen Keyboardschülers an mich heran und fragte, ob ich ihren Sohn auf die Aufnahmeprüfung an einer bekannten Musikakademie in Schwaben vorbereiten würde. Das tat ich gerne und der Junge bestand die Prüfung.

Ich hatte in den Achtziger Jahren bei dem Salzburger Konzertpianisten Eberhard Wetzel eine klassische Klavierausbildung absolviert und danach die Joe-Haider-Jazz-School in München besucht.

Weitere Daten:

Eines Tages während meiner Studienzeit sang und spielte ich am Klavier einer Verwandten ein selbstkomponiertes Stück vor. Auf dem Notenhalter befand sich ein Papier - allerdings nicht etwa mit Noten, sondern mit ungefähr folgenderart 'Hieroglyphen':



Eb7/9/13 Bbj, Asu4 Eb Cidl-Teil
ParSol Walking ... G FSol, Rhy, Mel cidl ...

Die Verwandte sah und hörte mir eine Weile interessiert zu und fragte dann, auf das Blatt deutend:
"Sag mal - wie kannst Du eigentlich danach Musik machen?"
(Sie spielte selbst sehr gut Klavier.)

Ich weiß nicht mehr, was ich ihr antwortete, jedenfalls war es für mich ganz 'normal', mir als Gedächtnisstütze harmonische Kürzel zu notieren und danach zu spielen.



Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Liebe LeserInnen - was kann ich für Sie tun?


Möchten Sie oder Ihr Kind lernen, wie Musik ganz einfach zu verstehen sein kann - sowohl theoretisch als auch praktisch?

Für mich war es immer wichtig, die Musik zu verstehen, die ich spielte. Das ist mir, glaube ich, auch meistens gelungen und so war bereits in meiner Jugend vor allem das musikalische Auswendig-Spielen mein besonderes 'Steckenpferd'. Trotzdem und gerade deswegen ist auch der Anteil an theoretischem Verstehen als Ausgleich für mich wichtig gewesen - sprich: die Beschäftigung mit der entsprechenden musikalischen Harmonie-Lehre.

Wenn es auch eigenartig klingen mag: ich selbst konnte über lange Zeit das Notenlesen überhaupt nicht leiden.
Obwohl ich ein musisches Gymnasium besuchte, gelang es mir irgendwie, meine LehrerInnen jahrelang in dem Glauben zu belassen, daß ich die Notenschrift einwandfrei und zügig lesen könne.

Ich spielte allerdings in Wirklichkeit einfach gut auswendig und so warf ich während zahlreicher Vorspiele gelegentlich einen 'geheuchelt interessierten' Blick auf das Papier vor mir mit den schwarzen 'Knödeln' und Linien darauf.

Dabei hatten Letztere mir zuhause im stillen Kämmerlein und in aller Ruhe längst ihr jeweiliges Geheimnis verraten gehabt: nämlich wie die Musik klingen sollte, die sie codierten - und da ich diese direkte Musik-'Sprache' im Gegensatz zum schnellen Notenlesen sehr wohl trainiert hatte, setzte ich die Musik, die ich jeweils aus der Erinnerung in meinem Kopf hörte, schnurstracks auf das Instrument um.

Nun, das Ergebnis war das gleiche, wie wenn jemand nach Noten spielt: Musik .

Trotzdem lege ich heute als Lehrer Wert auf das Erlernen und Verbessern des Notenlesens. Musiknoten sind nicht nur eine praktische Sache. Um die Beherrschung der Notenschrift läßt sich in offiziellen Musik-Lehranstalten ausserdem auch kaum herumkommen.

Eigentlich finde ich es schade, wenn ich mitbekomme, daß auch das Fach Musik manchmal zu einem reinen 'Pauk-Fach' gemacht wird. Bei angehenden Berufsmusikern etwa ist das freilich auch notwendig, aber es ist wohl nicht die Regel, dass musizierbegeisterte Menschen ernsthaft über eine Karriere als MusikerIn nachdenken.

Ich selbst vermißte sogar auf dem musischen Gymnasium, das ich besuchte, Einiges, das mich zum Thema 'praktische Musik' interessiert hätte. Stattdessen ging es sehr viel um geschichtliche Daten, die, genau besehen, mit Musik selbst leider nicht unbedingt viel zu tun hatten. Ich weiß noch, daß ich mich freute wie ein Schneekönig, als unser Musiklehrer eine (einzige) Stunde über Jazz-Harmonielehre hielt.

Nun, so mancher Ex-Schulbesucher mag neben den angenehmen Erinnerungen an den Musikunterricht auch seine unangenehmen haben.
Wenn ich in meinen Volkshochschul-Gitarrenkursen das Wort 'Quintenzirkel' erwähnte, dann verdrehten meistens schon alle TeilnehmerInnen genervt die Augen ... obwohl ich ihnen daraufhin beteuerte, daß sogar der ein "Freund der Menschen" sein kann - gerade auch für die Hobbymusiker unter ihnen.

Im Laufe zahlreicher von mir geleiteter Kurse konnten auch die TeilnehmerInnen erfahren, daß jener "besserwisserische Quintenzirkel" einfach da ist, um uns behilflich zu sein und nicht etwa, um uns zu ärgern. Also keine Bange: Harmonielehre, Improvisieren und Komponieren sind einfacher, als Manche vielleicht denken mögen!

Mein Ziel ist es, daß meine SchülerInnen ein positives Verhältnis zur Musik aufbauen bzw. ausbauen können. Musik soll meiner Meinung nach etwas Freudebringendes, Interessantes sein und es auch bleiben.

Musik-Alleinunterhalter Hessen, Bayern, Thüringen, BW, NW, RP ...


Wie funktioniert der Unterricht?


Nun, es handelt sich, wie gesagt, um Nachhilfe, Ergänzungs- und Aufbauunterricht und ist somit nicht etwa dafür gedacht, eine regelmäßige Vor-Ort-Betreuung durch etwa einen Instrumentallehrer zu ersetzen, sondern vielmehr dafür, den SchülerInnen und StudentInnen auf interessante und lockere Weise entsprechendes Know-How nahezubringen, um ihr Musikverständnis zu verbessern.

Für diesen Zweck gibt es spezielle Online-Lektionen und regelmäßige kleine Tests in Form von Klangdateien, Multiple-Choice-Fragen und auch durchaus humorvollen Musikrätseln.

Sehr geehrte LeserInnen, wenn Sie Fragen haben, sind Sie jederzeit willkommen, mich zu kontaktieren per E-Mail .


Musik-Nachhilfeunterricht

Unterricht bzw. Nachhilfe im Bereich Musik ist für Schüler, Grundschüler, Hauptschüler, Gymnasiasten, Auszubildende und Studenten mehr denn je ein Thema. Zeigt doch die bekannte PISA-Studie, daß kompetenter und zugleich kostengünstiger Nachhilfeunterricht für viele Schüler sinnvoll sein kann.

Dem Lernfach Musik kommt in dieser Hinsicht eine zentrale Bedeutung zu, da nach Forschungsergebnissen regelmäßiges aktives Musizieren, das Hören von guter Musik sowie die Auseinandersetzung mit praktisch angewandter Musiktheorie zu einer gleichmäßigen Entwicklung beider Gehirnhälften beiträgt und die Musik somit einen manchmal unterschätzten wertvollen Grundstein darstellt für die Gesamtentwicklung des Menschen.

Das bedeutet also: wer sich aktiv mit Musik auseinandersetzt (Musik bewußt hören - Musik spielen), der profitiert dadurch auch bezüglich seiner Fähigkeiten in weiteren Lernfächern wie Mathematik, Sport, Sprachen, handwerkliche Geschicklichkeit und mehr.

Auch die Entwicklung sozialer Kompetenz verbessert sich bei einem Musik-Schüler. Soziale Kompetenz gilt als wichtiges Fundament für die allgemeine Lebensbewältigung.



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