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Mit

Musik lernen


Die Fertigkeit des Musizierens und ihre Bedeutung für die menschliche Entwicklung


»Musik lernen« bedeutet in der Konsequenz meist mehr, als "nur" Musik zu lernen.

Wissenschaftliche Studien wie z.B. die bekannte PISA-Studie haben gezeigt, daß aktives Musizieren - also das Erlernen eines Musikinstruments, der damit einhergehenden musikalisch-theoretischen Zusammenhänge und (freudvoller) musikalischer Praxis - wesentlich zur Gesamtentwicklung des Menschen beiträgt.

Bekanntlicherweise hängt der Gehörssinn mit dem Gleichgewichtssinn zusammen und so nimmt es nicht wunder, daß musikalische Gehörbildung auch eine positive Auswirkung auf das räumliche Vorstellungsvermögen zeigt. In der Praxis bedeutet das eine Verbesserung der Leistungen in äußerlich sehr unterschiedlichen Disziplinen wie Sport und Mathematik, die mit »Musik lernen« zunächst und dem Augenschein nach nicht viel zu tun haben mögen.

Aktives Musizieren, Improvisieren und Komponieren begünstigt das Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften.

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Mit Musik lernen


Das Lernen mit Musik - also das Studieren eines beliebigen Faches unter begleitender Hintergrundeinspielung musikalischer Klänge - ist ein eigenes Kapitel für sich, über das sich die Geister streiten.

Einer angemessenen Antwort auf die Frage, ob solcherart Musik-Lernen sinnvoll sei, läßt sich nach Ansicht des Autors nicht etwa durch ein simples »Ja« oder »Nein« gerecht werden.

Den persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen des Autors zufolge spielen bei der Entscheidung, ob Lernen mit Musik sinnvoll sei oder nicht, mehrere Faktoren eine Rolle. Es werfen sich hierbei folgende Fragen auf, die jeder Einzelne sich persönlich stellen sollte, bevor er den CD-Player anwirft: Schlagergesang über den Lautsprecher eines Supermarktes kann vielleicht den Kunden A zu genußvoll ausgedehntem Verweilen im Laden animieren, den Kunden B hingegen schleunigst den Weg zur Kasse und zum Ausgang suchen lassen.

Es läßt sich eine gewisse Verwandschaft zu kulinarischen Themen feststellen. Die gleiche Art von Nahrung ist vielleicht nicht für jeden Menschen gleich gut geeignet und das auch nicht zu jedem Zeitpunkt des Lebens oder auch des Tages gleich gut.

Daher sollte vielleicht ein Begriff wie 'musikalischer Appetit' bei der Auswahl von Musik eine Rolle spielen.

Zwar kommt der subjektiv-individuellen Perspektive des Mit-Musik-Lernens bzgl. der Wahl der Lern-Musik eine zentrale Bedeutung zu. Trotzdem gibt es selbstverständlich auch nahezu empirische, also allgemeingültige Auswirkungen von Musik, zumindest von der meßbaren Schwingungsfrequenz und Lautstärke her.

So können bestimmte Arten von lauter Disco-Musik, in denen bestimmte Frequenzanteile vermehrt vorkommen, auf den menschlichen Organismus unter Umständen tödliche Wirkung zeigen.

Bei manchen Arten von (eher ruhiger) Musik wurde eine wachstumsfördernde Wirkung auf Pflanzen beobachtet.

Für das Erreichen der Wirkung von für bestimmte dynamische Zwecke (z.B. Tanz, Aerobic) eingesetzte Musik mag eine gewisse Mindestlautstärke sozusagen Grundbedingung sein.
Bei für eher 'statische' Zwecke (Sitzen und Lernen) dürfte es sich bei dem zu beachtenden Faktor neben der Musik-Art vor allem auch um das Einhalten einer Maximallautstärke handeln.

Weitere Fragen mögen sich aufwerfen, z.B.:


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