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Propheten, Christus, Buddha 
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Der Weg, die Wahrheit ...

... und der vollständige Lebenslauf?


Ich meine, der 'Import' von echtem esoterischem Wissen einerseits sollte Hand in Hand gehen mit einer gesunden Desillusionierung andererseits.

"Du sagst: 'ich bin reich und bedarf nichts' und siehst nicht, daß Du arm bist, jämmerlich, blind und bloß."

Was haben wir denn in spiritueller Hinsicht hier im Abendland? Einige beeindruckende Persönlichkeiten und mehr als einige Angeber, Besserwisser, Fanatiker.

Von etwas mit der Yogawissenschaft Vergleichbarem hätte ich, glaube ich, gehört, denn ich habe lange gesucht und damit nicht etwa in Indien angefangen.

Die Druiden hatten angeblich eine Wissenschaft namens 'Wyda', da waren wohl Übungen dabei, die an so etwas wie Hatha-Yoga erinnerten. Nun, was haben wir mit den Menschen gemacht? Sie verfolgt, vielleicht verheizt, wie später auch viele angeblichen 'Hexen', die meiner Ansicht nach zu einem großen Prozentsatz nicht etwa böse Menschen waren, sondern deren einige im Gegenteil über großes Gesundheitswissen verfügten. Nur stellten sie anscheinend für die aufkommende Institutionalisierung offiziellerer 'Heilverfahren' leider eine unerwünschte Konkurrenz dar ...

Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Naturbild, Wolken
Was haben wir noch Feines im Westen? Es gibt Institutionen - kleinere und auch sehr große -
die sich Gedanken um den Bestand ihrer Schäf 'kuscheligen Swabbedudahs' machen,
und die Letzteren leider in einer Art unangebracht eigendienlichen 'Vollkasko-Mentalität' ein eingeschränktes Weltbild aufpressen wollen,
vielleicht damit sie ja nicht etwa zur Abwechslung einmal woanders hinlaufen und dort z.B. lauthals fragen:

"Was war denn nun eigentlich mit Jesus Christus in den 18 Jahren, in denen angeblich über Ihn 'nichts bekannt' sein soll?"

Kuschelige Swabbedudahs können nämlich auch selbst denken. Allerdings tun das leider anscheinend nicht alle ...

Jeder Auszubildende soll in der Lage sein, einen vollständigen Lebenslauf zu schreiben, nicht wahr? Gleichzeitig wird von ihm verlangt, daß er sich möglichst am Leben Christi orientiert, oder? Nun frage ich: wie soll der liebe Azubi dazu in der Lage sein, wenn er nicht einmal den einigermaßen lückenlosen Lebenslauf seines christlichen Propheten mitgeteilt bekommt? Bekanntlicherweise lernt so mancher Mensch vor allem am Beispiel ...



Glauben Sie im Ernst, meine lieben Damen und Herren, daß so ein spiritueller Gigant wie Jesus Christus,

Der jeden Tag so vielen Menschen geholfen hat, zum Teil auf spektakuläre Weise,

Dessen keine einzige Lebenssekunde vergangen sein dürfte, ohne daß Er etwas vollbracht hätte, das nur ein großer Meister vollbringen kann,

Dessen Mission auf der Erde vielleicht von den Jahren her vielleicht nicht lang, dafür aber umso kraftvoller und überzeugender war -

daß also genau DER achtzehn geschlagene Erdenjahre lang, ohne daß es eine Menschenseele mitbekommen hätte, sich plötzlich unauffällig z.B. in eine Höhle verkrochen haben soll?


- Nicht, daß es in spirituellen Kreisen etwa als ungewöhnlich gelten würde, daß selbst große Meister sich zwischendurch auch einmal in eine ungestörte Ecke zum Gebet zurückziehen

oder ich einem Christus die Fähigkeit nicht zutrauen würde, daß er das wahrscheinlich ohne weiteres sogar 18 Jahre lang mit angehaltenem Atem schafft, wenn er will ...

aber

manchmal kommen mir diesbezüglich ganz seltsame Gedanken:

ist es jenen Institutionen vielleicht sehr wohl bekannt, was da war und zweifeln sie etwa daran, daß die Welt rund ist und sie das ohne weiteres auch öffentlich bekanntgeben könnten?

Haben sie sich etwa von dem mit der gespaltenen Zunge einreden lassen, daß irgendetwas Schlimmes geschehen könnte, falls viele ihrer kuscheligen Swabbedudahs auf einmal sehen könnten, daß Christus auch an weiteren Orten auf der Welt gewirkt hat -

vollkommen

unabhängig

vom Einflußbereich irgendwelcher Institutionen?


Vermutlich haben Sie davon gehört, liebe LeserInnen, daß es z.B. in Tibet üblich ist, daß manche großen Geistlichen bei oder nach ihrem Verlassen dieser Welt gewisse Informationen an Eingeweihte vermitteln, die diese 'Zeichen' lesen und richtig deuten können. So läßt sich exakt bestimmen, wo und unter welchen Umständen diese Seele einen neuen Körper annimmt. Daraufhin ziehen einige auserwählte Menschen los, um das heilige Kind zu finden. So eine Begebenheit ist bereits im letzten Jahrtausend filmisch dokumentiert worden und wurde auf zahlreiche Bildschirme auch im Westen ausgestrahlt.

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Im Zusammenhang damit dachte ich auch darüber nach, welche tieferliegende Verbindung mit Jesus Christus eigentlich die berühmten Heiligen Drei Könige hatten, die damals das Christuskind besuchten nach einer weiten Reise aus dem ... na, wo genau kamen sie gleich wieder her?

... !


Der Menschensohn hat nicht, da er sein Haupt lege ...


Deva und Devi


Zu denken, die Hindus würden ihre Religion hauptsächlich als Polytheismus verstehen, also als Vielgötterei, halte ich für einen grundlegenden Irrtum.

Die Indischen Heiligen und Weisen, mit deren Geschichte, Leben und Wirken ich mich beschäftigt habe (und das dürften mittlerweile Einige sein), reden ausnahmslos alle von Gott. Punkt.

Ja, genau von DEM Gott.

Oder finden Sie das etwa zu ausschließlich männlich formuliert?

Gut, dann sage ich: die Göttin. Punkt. Zufrieden?

Falls Sie jetzt nicht zufrieden sind, liegt das Problem eindeutig nicht bei mir.

Was ich damit sagen will: schauen Sie, wir haben in unserem europäischen, von christlichen Glaubensgemeinschaften geprägten Bereich uns daran gewöhnt, daß z.B. in Kirchen auch mal eine Marienfigur steht.

Die Verantwortlichen wissen anscheinend, daß ich Frauen manchmal gerne anschaue.

Verstehen Sie mich bitte richtig - ich will in keiner Weise jemands Pietätsgefühle verletzen, ich halte mich selbst für einen großen Verehrer der Mutter Maria.

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Worauf ich vielmehr hinaus will:

Stellen Sie sich vor, ein Hindu kommt in Ihre Kirche, er ist fasziniert von dem Gedanken an den EINEN Gott, er möchte sich einmal anschauen, wie die Christen das machen.

Er strömt also herein, er sieht sich um in der Kirche, das anfängliche Lächeln in seiner Miene weicht großen Augen, gefolgt von herabgezogenen Mundwinkeln.

Jemand frägt ihn, warum er so ein Gesicht mache. Er antwortet: "Ich dachte, die Christen haben EINEN Gott und was muß ich sehen? Da sind VIELE UNTERSCHIEDLICHE Figuren aufgestellt, um sie anzubeten! Ich bin enttäuscht! Also haben die Christen VIELE Götter! Und ausgerechnet die spielen sich immer so auf, wenn einer von ihnen in einem hinduistischen Tempel die Bilder und Figuren unserer vielen hinduistischen Heiligen sieht!"

Nun, was denken Sie? Vielleicht würden Sie diesem an sich frommen Menschen gerne etwas erklären, vor allem dann, wenn Sie genau wissen, was es mit den unterschiedlichen Figuren in einer christlichen Kirche auf sich hat? Kann das sein?

Sehen Sie, und genau das gleiche 'in grün' würden uns vielleicht viele Hindus erklären, die die plumpen Interpretationen von seiten westlicher Hinduismus-'Spezialisten' mitbekommen! Genau das Gleiche! Nämlich daß sie die EINE universelle Wahrheit verehren, die sich in zahllosen unterschiedlichen Aspekten zeigen kann.

Bedeutet eine Marienfigur in einer Kirche etwa, daß die Christen neben dem einen Gott eine separate Göttin hätten? Bedeutet eine Figur von St. Leonhard, vom Heiligen Sebastian, von allen Aposteln, Scharen von christlichen Heiligen und Legionen von Engeln, daß die Christen aufgrund vermeintlich vieler unterschiedlicher Göttinnen und Götter nicht nur poly-, sondern vielleicht sogar multi-, mega- oder giga-theistisch seien?


Tief durchatmen, Ulrich, gaanz ruhig ... Christusbild

Danke!

Um von vielleicht etwas ungewohnter Seite ein Licht daraufzuwerfen:

haben wir 'Christen' eigentlich einmal darüber nachgedacht, daß ignorante Menschen irgendwo sonst auf der Welt auch auf die Idee kommen könnten, eine Schublade einzurichten, in der solcherart Religionsgemeinschaften landen, die ihrer Meinung nach nur einen einzigen Bruchteil von Gottes Kinderreichtum für möglich halten, z.B. das sogenannte 'Christentum' -

um dann auf ähnlich 'kreative' Weise wie umgekehrt entstandene Etiketten daraufzukleben mit Aufschriften wie - sagen wir einmal etwa 'Milli-Theismus', 'Pico-Theismus' oder vielleicht gar 'Yocto-Theismus' ... ?

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Eine möglicherweise etwas provokative Schlußfrage drängt sich mir noch auf. Ich habe in Indischen sowohl Tempeln als auch Privathäusern immer wieder Bilder von Jesus Christus gesehen und zwar durchaus auch in reger Begleitung Indischer Heiligenfiguren und -bilder.

Die außerdem oft anzutreffenden Gestalten z.B. Shiva oder Durga spielen in Indien eine ähnliche Rolle wie im Abendland die Engel (es gibt insofern Unterschiede, daß manche Gläubigen individuell in einem/r bestimmten dieser 'EngelInnen' eine besondere, für ihr persönliches Leben wie 'maßgeschneiderte' Schutzfunktion sehen - auch das kennen wir im Christentum, wenn auch vielleicht nicht ganz so ausgeprägt).

Es handelt sich dabei also um speziell ausgestattete Kräfte Gottes, die im Universum jeweils bestimmte Aufgaben oder 'Ämter' innehaben. Das sollen nicht etwa Extra-Göttinnen und -Götter sein.

Weil manche davon mit besonders vielen unterschiedlichen Kräften ausgestattet sind, reichen manchmal in der figürlichen Darstellung zwei Arme nicht aus, um dem Gläubigen die Symbole dieser Kräfte als Konzentrationshilfe beim Gebet vor Augen zu halten. Das ist der Grund, warum manche dieser 'EngelInnen' mit vier, acht oder gar zehn Armen dargestellt sind.


Das obige Christusbild ist übrigens gemalt von einem Bruder des weltbekannten Yogis Paramahansa Yogananda. Es hängt im ehemaligen Wohnhaus von Yoganandas Familie in der Gurparstraße in Kalkutta.

Jesus Christus wird in Indien als genau der Prophet verehrt, der er ist - und zwar unabhängig vom etwaigen Einfluß irgendwelcher Missionare! Eine Steigerung der bekannten Allegorie "Eulen nach Athen tragen" wäre wirklich: "Gott und Christus nach Indien tragen"!

Heiligenfigur

Liebe LeserInnen, falls hierzulande der Name des großen Indischen Propheten Krischna erwähnt wird
(haben Sie übrigens einmal darüber nachgedacht, daß "Christus" und "Krischna" vom Wortlaut her ähnlich klingen?),
denken da nicht allzuviele Menschen gleich an irgend eine 'Sekte', an 'Abzocke', an weiß Gott was?

Sprechen Sie hingegen umgekehrt einen 'Otto-normal'-Inder auf Jesus Christus an, so können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß der Ihm den entsprechenden Respekt erweist.

DAS nenne ich tolerant.

Haben wir mit ähnlich friedlichem Lächeln, liebe LeserInnen, im völkerverständigenden Gegenzug zuhause oder gar in unseren christlichen Kultstätten auch ein Bild von Herrn Krischna hängen, oder vielleicht von Herrn Buddha, dem wir auf genauso selbstverständliche Art Respekt erweisen?

Oh, bin ich aber ins Fettnäpfchen getreten? Ich hoffe es.


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