Pop-Bhajans | Musik-Alleinunterhalter Sommerfest | Alleinunterhalter Karlsruhe



Christus und Yoga?

Schwan
Ganzheitliche
Wissenschaft
Indien
Indischer
Strassenverkehr
Was ist Yoga?
Wie kam ich
zum Yoga?

Diese Zeilen sind geschrieben von jemandem, den "Christus bereits in der Tasche hat", wie ihm einmal eine weise ältere Dame konstatierte.

Sie richten sich an alle, die hören wollen, wie einer, der Gott über den Yogaweg sucht, über Solche denkt, die offenbar glauben, sie oder ihre Glaubensgemeinschaft hätten Gott/Christus 'für sich alleine gepachtet'.

"Niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Christus)

So oder so ähnlich heißt es in der Bibel, richtig?

Wunderbar.

Ich höre öfters (und neulich habe ich es von einer Bekannten einmal zu oft gehört - das ist mit ein Grund, warum ich diese Zeilen schreibe ...), daß aus eben der Bibelstelle "ganz klar hervorginge, daß Jesus der einzige Sohn Gottes sei".

Nun, dabei handelt es sich um eine Interpretation.

Können Sie mir soweit folgen? Interpretationen gibt es viele ... Schwaene auf Donau-Altwasser


Ich möchte alle, die so denken mögen, auffordern, einen Schritt weiterzudenken und zwar indem Sie jene Bibelstelle in Beziehung setzen zu zwei weiteren Bibelstellen, die da etwa lauten:

"Diejenigen, die den Willen Gottes tun, die sind meine Mütter, Brüder usw."

"Denjenigen, die Ihn aber aufnahmen, gab Er die Macht, KINDER Gottes zu werden."

Wieso ist das im Plural (in der Mehrzahl) ausgedrückt?

Das als Denkanstoß. Nachdenken können Sie selber, oder?

Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Was ist mit dem Bibelsatz: "Ehe denn Abraham ward, bin ich"?
Kann Christus mit dem Begriff "ich" nur die menschliche Form mit Namen Jesus gemeint haben?

Oder hat er vielleicht von 'sich' oft als dem Inbegriff eines allumfassenden Bewußtseins gesprochen, das die ganze Schöpfung durchdringt?

Gibt es in der Bibel vielleicht einen Unterschied zwischen der Bedeutung der zwei Formulierungen "ich" und "der Menschensohn"?

Nachdenken können Sie selber ... hoffentlich ...

Also, bereits unter dem Licht weiterer Bibelstellen betrachtet, könnte sich jene oben von mir kritisierte Deutung als nicht mehr ganz so einfach vertretbar zeigen, oder?

Wolken, Himmel

Im Kielwasser von dem, was ich oft gehört habe (siehe oben) kam dann nicht selten obendrein die Meldung: "... Und deswegen finde ich 'Yoga' gefährlich. Ich bin Christ."

Ich war dann meist etwas befremdet und antwortete: "Und? Auch ich bin Christ."

Nun, ich meine, wenn jemand eine Sache 'gefährlich findet', dann hat sie/er entweder eindeutig ungute Erfahrungen mit etwas gemacht, das sie/er damit in Verbindung bringt (ob so eine Verbindung tatsächlich besteht, will ich dahingestellt lassen ...) oder die Sache ist ihr/ihm schlichtweg nicht genug bekannt, um Vertrauen darein aufzubauen (und strenggenommen leider auch nicht, um auf so eine Weise mitreden zu können!).

Esoteric popmusic:
Indian Bhajans, Kirtans, Mantras modern style ...


Das halte ich zwar einerseits für verständlich. Aber wie bereits meine liebe Mutter sagte: "Wenn ich etwas verstehe, heißt das noch lange nicht, daß ich es auch ertrage."

Das spricht mir aus der Seele.

Darf ich Sie, liebe LeserInnen fragen, was Sie für einen Beruf haben - Hausfrau, Manager, Landwirt, Alleinunterhalter ...?

Nein, Sie sollen mir das nicht etwa mitteilen, diese Frage sollte vielmehr nur eine Denkhilfe sein. Jetzt stellen Sie sich bitte vor, jemand käme und würde zu Ihnen so etwas sagen wie: "Ja ja, über das, womit Sie sich seit langem täglich beschäftigen, weiß ich Bescheid, das ist alles Humbug."

Würde Sie das berühren oder unberührt lassen? Würden Sie mit fröhlichen Gedanken in Ihren weiteren Tagesablauf gehen? Würden Sie wie ein Zen-Mönch gelassen 'Ihren Ärger umarmen'? ...

Ich nehme an, Sie würden irgendeinen Weg finden, damit umzugehen.


Die Relevanz der Verbindung der zwei Aussagen, jemand sei Christ und wolle deswegen mit 'Yoga' nix zu tun haben, ist meiner Meinung nach nicht höher als wenn jemand sagen würde: "Ich bin gesund, denn ich gehe nie an die frische Luft" oder "Ich bin ein 'Workoholic' und will deswegen mit Arbeit nix zu tun haben."

Das ist widersinnig. Von so jemandem würden Sie vermutlich denken, daß er zumindest mit einer Gehirnhälfte nicht weiß, wovon er redet, oder?


Gut, zurück zu meinem persönlichen Fall: mir kommt bei obengenannten Rückmeldungen der Gedanke, daß da eine grundlegende Desinformation oder Fehlinformation aus zweifelhafter Quelle über das vorliegt, was sich ursprünglich hinter dem Begriff Yoga verbirgt.

Genau betrachtet, ist es gar nicht so verborgen. Die Informationen sind praktisch überall, vor allem heutzutage im sprichwörtlichen 'Informationszeitalter'. Wer wirklich die Wahrheit wissen will, findet Sie auch. Das ist meine Überzeugung.

Musik-Alleinunterhalter Hessen, Bayern, Thüringen, BW, NW, RP ...


Vor einer Weile gab ich ein Seminar mit Entspannungsübungen in einer Firma.
Da war ein junger Herr dabei, der auch aus der Richtung 'Nie-wirklich-hinschauen-und-trotzdem-alles-besser-zu-wissen-meinen' zu kommen schien.

Er wollte mir erzählen, was das eigentliche Ziel des 'Yoga' sei
(was das seiner Meinung nach war, kam mir nicht sehr bekannt vor, zumindest nicht von meiner Yogalehrer-Ausbildung her)
und daß er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne.

Ich wußte nicht, ob ich Lachen soll gesund sein lachen Lachen oder Weinen? oder Auch Weinen soll gesund sein weinen sollte und mir entfuhr der Satz: "Das klingt wie bei einer Kriegsdienstverweigerung!" (Ich selbst war Kriegsdienstverweigerer gewesen.)

Der Herr hätte die Entspannungsübungen einfach mitmachen und an seinem eigenen Wohlbefinden erfahren können, was Sache ist.

Das hat er nicht. Stattdessen kritzelte er alles was ich sagte auf einen Block. Ich entschied mich für das Üben der friedlichen 'Kunst des geistigen Bogenschießens' und sagte ihm: "Ob Sie mitmachen oder nicht, liegt an Ihnen. Aber seien Sie sich bitte darüber im Klaren, daß Sie, wenn Sie die Übungen nicht selbst praktizieren, auch nicht mitreden können, wie sie wirken."

Das schien er immerhin einzusehen.
Geistiges Bogenschiessen

Das ist typisch für eine Form der Angst bei uns Menschen: wir halten es für sicherer, nicht genau hinzuschauen - wodurch wir die Wahrheit sehen würden! - schließen die Augen und nennen die vermeintlich gefährliche Sache 'okkult' (verborgen).

Wir sagen als Rechtfertigung, Christus allein sei die Wahrheit und sehen nicht, daß Wahrheit genau das ist, was wir soeben verpaßt haben zu finden! Christus ist die Wahrheit. Also haben diejenigen, die so reagieren, ihre eigene Behauptung widerlegt, daß Christus für sie so wichtig sei, denn sie wollten die Wahrheit überhaupt nicht sehen.

Esoteric popmusic:
Indian Bhajans, Kirtans, Mantras modern style ...


Wenn der ursprüngliche Yogaweg etwas WÄRE, das den Lehren Jesu Christi in irgendeiner Weise widersprechen würde - dann bliebe trotzdem 'seltsamerweise' die mittlerweile allgemein bekannte Tatsache, daß selbst einfache Yogaübungen, sofern sie richtig durchgeführt werden, zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit beitragen.

Wie soll ich mir das erklären, wenn 'Yoga' angeblich so gefährlich sein soll?

Ich sage Ihnen etwas, liebe LeserInnen: wer frei heraus eingesteht, daß er keine Ahnung hat - und meinetwegen auch gar nicht haben will - vor dem habe ich wesentlich mehr Hochachtung als vor jemandem, er sich so besserwisserisch benimmt wie der Herr in dem oben beschriebenen Beispiel.

Ich finde es toll, wenn jemand den Lehren Christi oder Buddhas oder sonst eines ethisch hochentwickelten Propheten folgen will
- allerdings nicht toll, wenn derjenige gleichzeitig so fanatisch ist, daß er sagt, sein Weg sei der einzige Weg, der mit dem Ideal eines ethisch orientierten Lebens zu vereinbaren sei.
Genau das finde ich nicht christlich, oder? Genau das ist einer der Fanatismen, aus denen im Extremfall - soll heißen in Verbindung mit Gewaltbereitschaft und Skrupellosigkeit - bereits schreckliche Kriege entstanden sind und leider immer wieder entstehen.

Sehen Sie das auch so? Falls nicht, seien Sie bitte so nett, schauen Sie genau hin und denken Sie darüber nach. Auch wenn Denken manchmal weh tut ...

Wo bleibt denn da die Toleranz, die Jesus Christus gelebt hat, wo bleibt denn da der Mut, sich der Wahrheit zu stellen?

"Die Wahrheit starrt uns jeden Moment ins Gesicht und trotzdem sehen wir sie nicht."

Schwebfliege auf Finger


"In dieser Welt habt Ihr Angst. Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden." (Jesus Christus)

Ich glaube, Angst ist eine große Geißel der Menschheit, ein fieser Trick Satans, des Widersachers.

Obwohl es vielleicht kitschig klingen mag: mir gefällt die Geschichte von den "Swabbedudahs", die immer neu nachwachsen, wenn wir sie freien Herzens verschenken.
Und dann kommt der mit der gespaltenen Zunge und flüstert uns ein: "Was ist, wenn die kuscheligen Swabbedudahs Euch eines Tages ausgehen?"
Je nachdem, wie wir dann reagieren, entscheiden wir selbst über unseren eigenen inneren Frieden oder Unfrieden.

Satan bekommt nur da einen Platz, wo wir ihm einen geben. Wir alle sind Kinder Gottes, gefährlicher als die Gefahr.

Sorgen haben keine eigenständige Existenz. Sorgen machen wir uns höchstens. Gott kann mit einem einzigen Gedanken all unsere Sorgen und Ängste in Luft auflösen, als seien sie nie gewesen.

Ein tragisches Beispiel aus junger Vergangenheit für die zerstörerische Wirkung der Emotion Angst: jene Massenpanik im Osten, bei der an die tausend Menschen umgekommen sind.

Und warum?

Aus reiner Angst, es könnte einer unter ihnen sein, der eine Bombe bei sich hat. Das war allerdings offenbar gar nicht der Fall.

Also sind allein aufgrund von Angst viel mehr (!) Menschen umgekommen, als die imaginäre Bombe vermutlich bewirkt hätte, so die denn tatsächlich existiert hätte.

Daran können Sie gut sehen, wie die Angst vor Gefahr viel mehr Schaden anrichten kann als die Gefahr selbst ...

... genauso die Angst vor irgendwelchen angeblich 'unchristlichen' Dingen. Glauben Sie im Ernst, Gott würde Sie nicht auch davor beschützen, solange Sie Ihn aufrichtig suchen?

Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Soll ich Ihnen sagen, was ich 'gefährlich' finde? Wenn wir aus Angst heraus Entscheidungen treffen.
Wie oft verletzen wir dabei Mitmenschen und sind uns dessen vielleicht gar nicht bewußt!
Ich spreche hierbei durchaus von subtilen, unmerklichen Ängsten, die unter der bewußten Wahrnehmungsschwelle liegen und von denen wir uns trotzdem beeinflussen lassen.

Viele Menschen reagieren auf Verletzungen leider so, daß sie diese Verletzungen an ihre Mitmenschen 'weitergeben'.
Das erinnert mich an den Schluß des Gruselfilmes 'Tanz der Vampire' von, glaube ich, Regisseur Roman Polanski, als es heißt: "So konnte sich der Vampirismus 'erfolgreich' über die ganze Welt verbreiten ..."

Selbstverständlich ist dieser Film nur eine erfundene Geschichte. Aber haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum viele Menschen von solchen Geschichten so fasziniert sind? Ich meine, dahinter verbirgt sich ein Thema, mit dem wir Menschen zu tun haben.

Subtil, also eher unauffällig haben wir tagtäglich damit zu tun, wenn wir Menschen begegnen, die uns einen Blick zuwerfen, als hätten wir etwas verbrochen. Kennen Sie das?

Sie wissen aber genau, daß Sie nix verbrochen haben. Was wollen die also von Ihnen?

Vielleicht Ihre Aufmerksamkeit und damit Ihre Energie, Ihre Lebenszeit, ihr feinstoffliches Lebensblut?

Nicht selten kommen zu dem vereinnahmenden Blick 'ein Paar' scharfe oder spitze Worte obendrein.

Ich muss Sie frei heraus fragen: wo ist denn da der Unterschied zum Vampirismus? Gibt es einen?

Vielleicht stößt deswegen so ein Gruselfilm auf Interesse, weil es da eigentlich beruhigender ist als in der Realität: im Film erkennen Sie wenigstens einen Vampir eindeutig an seinen langen Eckzähnen!

Nur gut, daß Gott auch den Knoblauch erschaffen hat ...

Barpiano-Alleinunterhalter


Ein Yogi ist einmal gefragt worden, ob er an einen Ort glaube, den man Hölle nennt. Er antwortete mit der ruhigen Gegenfrage: "Was glaubst Du, wo Du bist?" ...

... "Diese Welt ist eine Hölle. Wenn ich Menschen auf den Straße sehe, wißt Ihr, was ich meistens in ihren Augen sehe? - Das Dollarzeichen. 'Wenn ich ein paar Dollars mehr hätte, wäre ich glücklich.' Das ist die Hypnose und je mehr sie dem nachrennen, desto weniger sind sie glücklich."

"Das einzige, wovor wir Angst haben sollten, ist davor, unser eigenes Gewissen zu betrügen."

- Yogi P. Yogananda, Autor von 'Autobiographie eines Yogi'





Gott hat mir tausendmal geholfen, wenn ich Gott meine Sorgen übergeben habe. Und danach dachte ich: "Was war ich für ein Idiot! Gott ist Gott! Gott war immer Gott und Gott wird immer Gott sein."

Gott wartet, daß wir Ihm alle Sorgen übergeben. Wenn wir Gott vergessen, bringt Er uns absichtlich in Situationen, in denen wir uns als Menschen nicht mehr zu helfen wissen. Gott hat uns freien Willen gegeben und wenn Er uns mit Gewalt zurückholen wollte, dann würde Er Seinen eigenen Gesetzen widersprechen. Dann wären wir nur Marionetten. Das sind wir aber nicht. Wir sind alle Gottes Kinder.

Was soll ein Gott, der allmächtig, allwissend und allgegenwärtig ist, denn davon haben, sich nur irgendwelche Marionetten zu erschaffen, die ohnehin nur das tun, was Er befiehlt? Klar ist es für die Kinder Gottes besser, Seinen Willen zu tun. Aber vielleicht wollte Gott, daß wir es vor allem freiwillig tun.

Was soll es denn 'Spannendes' geben für einen Gott, der die Ewigkeit selbst ist? So eine Ewigkeit kann sich vermutlich ganz schön in die Länge ziehen ...

In der Bhagavad-Gita, der Hindu-Bibel, sagt Gott: "Ich war Eins. Ich wollte Viele sein."

"Habe ich nicht gesagt: 'Ihr seid Götter'?" (Christliche Bibel)

Bhajan Musik modern:
Indische Bhajans, Kirtans, Mantra-Musik ...


Als weiteren Denkanstoß möchte ich geben: stellen Sie sich vor, liebe LeserInnen, ein Ehepaar hätte zehn Kinder (die Zahl läßt sich variieren), die Hälfte seien Töchter, die Hälfte Söhne. Wenn dann jemand käme und behaupten würde, nur eines der männlichen Kinder sei der Sohn.

Was würden Sie dann denken?

Sind die Übrigen alles Töchter, manche vielleicht irgendwie getarnt? Oder sind es etwa so etwas wie uneheliche Kinder?

Nun, wir können gar keine 'unehelichen Kinder' Gottes sein, denn es gibt nur Gott.

Finden Sie diese Behauptung etwa provokativ?

Falls ja, muß ich Sie bitten, einmal wieder etwas weiter zu denken ...

In der Bibel heißt es des weiteren: "Es werde Licht!" ... und es ward Licht.

Fein.

Woraus kann dieses Licht entstanden sein. Nur aus dem, was da 'vorher' war. Und was war das?

Nachdenken können Sie hoffentlich selber ...

Musik-Alleinunterhalter Hessen, Bayern, Thüringen, BW, NW, RP ...


Also, wenn jemand nicht anders kann, als Christus für sich und seine Glaubensgemeinschaft allein zu beanspruchen, (wenn ich gehässig wäre, würde ich an dieser Stelle sagen: "So etwas ist auch - oder was heißt eigentlich 'auch' - in der Geschäftswelt bekannt und nennt sich 'Monopolanspruch'" ...) dann möge derjenige seinem Christus bittesehr auch soweit vertrauen, daß Dieser ihm in vielen Formen über den Weg laufen kann,
auch in Form von gesundem Menschenverstand.

Was wird denn da erwartet? Daß Christus mit Pauken und Trompeten in einem Aufmarsch erscheinen würde mit einem Schild um den Hals, auf dem steht: 'Christus - ja genau DER Christus'? Würden Sie den etwa für voll nehmen?

Denken Sie etwa, Gott sei so parteiisch, daß Er nur denjenigen Seelen die Chance geben würde, sich an Ihn zu wenden, die über bestimmte Institutionen oder Glaubensgemeinschaften auf Ihn aufmerksam gemacht würden?

Nur denen, die einen bestimmten Namen für Ihn verwenden?

Was wäre dann z.B. mit einem Eskimo, der nie das Wort 'Gott' gehört haben mag und trotzdem ein Leben führt, bei dem er in jeder seiner Handlungen an den Großen Geist des Universums denkt?

Denken Sie etwa, wenn dessen Zeit gekommen ist, diese Welt zu verlassen, würde Gott sagen: "Tut mir leid, ich kann Dich nicht hereinlassen, Du bist nicht Mitglied einer bestimmten Glaubensgemeinschaft gewesen ..."?

Was wäre mit dem Kind im Dschungel, was mit dem im Großstadt-Slum, was mit allen Übrigen?

Ich sage immer wieder: "Gott/Christus kommt auch da hin, wo die Zahnbürste ..."

In diesem Sinne.

Alleinunterhalter, Tanzmusik Hochzeit


Noch eine Bemerkung, vielleicht nicht ganz nebensächlich:

ich persönlich bin auf meinem bisherigen Lebensweg
- trotz frühzeitiger gutgemeinter Überzeugungsversuche von seiten meiner lieben Oma selig -
erst später durch die Beschäftigung mit Yoga überhaupt dahin gelangt, Gott für wahr zu nehmen.

Auch darüber läßt sich nachdenken ...


RSS-Feed Livepiano Musik-Alleinunterhalter   Impressum   Home


Diese Livepiano.de-Webseite wurde upgedated im April 2017 .